Foto: Wolfram Eder

 

Susanne Hasenstab ist freie Autorin aus Aschaffenburg.

 

Die "Chronistin des skurrilen Alltags" (HR 2 Kultur) veröffentlicht Ausschnitte ihrer Aufzeichnungen seit 2007 in der Dialog-Kolumne "Hohler Chaussee" im Aschaffenburger Main-Echo. 

 

Die wöchentlichen Minidramen eröffnen einen unerschöpflichen und amüsanten Kosmos des “Gebabbels” im Nirgendwo des hessisch-unterfränkischen Grenzgebiets.

Unter den Titeln "Morgen ist Gelber Sack!" und "Der letzte Tag der Fleischmaschine - Neues von der Hohler Chaussee" sind bereits etwa 100 Folgen im Cocon-Verlag Hanau in Buchform erschienen.

Im gleichen Verlag wurde auch ihr Roman "Der Zukunftsberg" veröffentlicht, in dem sie "witzig, frech und mit einem sicheren Sprachgefühl" (FAZ) die Geschichte eines Sommers erzählt.

 

In kabarettistischen Lesungen gibt Susanne Hasenstab zusammen mit ihrem Bühnenpartner Emil Emaille absurd komische Einblicke in Abgründe und Höhenflüge menschlicher Kommunikation.

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"Die Szenen, wie sie das Leben schreibt, treiben den Besuchern vor Lachen die Tränen in die Augen." (Gelnhäuser Neue Zeitung)

 

"Höchst vergnüglich!" (Hanauer Anzeiger)

 

"Frech, originell und nonkonform: Susanne Hasenstab ist eine großartige Erzählerin. Die Geschichten sind urkomisch, denn sie sind mitten aus dem Leben gegriffen, auf erschreckende Weise wahr und manchmal auch tragisch." (Lesefreunde 24)

 

"Die Zuhörer schüttelten und krümmten sich vor Lachen." (Gelnhäuser Tageblatt)

 

  

Susanne Hasenstab und Emil Emaille: Kabarettistische Open-Air-Lesung im Juli 2014 am alten Forstamt in Biebergemünd. Foto: Volker Keller