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Susanne Hasenstab

 

"Das Leben kann mich kreuzfahrtweise"

 

Roman, 304 Seiten

 

erscheint am 22. März 2021 Bei Blanvalet

 

Preis: 15 Euro

 

Zum Inhalt:

 

Ines‘ Mutter ist vom Kreuzfahrt-Fieber gepackt, der Vater ist jedoch alles andere als begeistert. Und so bucht sie kurzerhand eine 14-tägige Nordseekreuzfahrt für sich und ihre Tochter – mit Balkonkabine, inklusive Krabbenmenü an Bord. Ines ist zwar nicht gerade erpicht darauf, eine Woche auf engstem Raum zusammen mit ihrer Mutter zu verbringen, will die Reise aber nutzen, um endlich von Günther loszukommen, der viel zu alt und außerdem zu verheiratet für sie ist.

 

Auf dem Schiff hat Ines nicht nur mit Liebeskummer zu kämpfen, sondern auch mit ihrer Mutter, die sich mit ihrer redseligen Art und ihren leicht paranoiden Zügen als äußerst anstrengende Kabinen-Mitbewohnerin erweist und Ines ständig vor allen möglichen und unmöglichen Gefahrenquellen warnt.

 

Ines versucht, sich in der Kunst des achtsamen Weghörens zu üben, um zumindest ein wenig Entspannung in ihrem Urlaub genießen zu können. Doch auch das überbordende Freizeit- und Essensangebot ist nichts für schwache Nerven und gemeinsam erleben Mutter und Tochter die bizarren Auswüchse der perfekt durchorganisierten Vergnügungsindustrie an Bord: Die beiden geraten in tumultartige Szenen am Gratis-Sektbuffet, bekommen zwar ihr Krabbenmenü im exklusiven Bezahlrestaurant, sind danach allerdings so hungrig, dass sie sich aufs Himalaya-Buffet im „Marktstüberl“ stürzen, verfallen einem Shoppingwahn im Eisbären- und Troll-Outletstore in der isländischen Stadt Akureyri, erleben einen griechischen Abend mit enormen Knoblauch-Mengen und gleich im Anschluss die Alpenglühn-Oktoberfestparty.

 

Während all dieser Veranstaltungen ergeben sich natürlich auch zahlreiche Gelegenheiten, um die verschiedenen Passagiere an Bord kennenzulernen – ob man nun will oder nicht: Die übergewichtige Frau Kempf beispielsweise widmet sich ausschließlich dem Essen. Gemeinsam mit ihrem Mann absolviert sie eine Kreuzfahrt nach der anderen, um ein mögliches Erbe für ihre Kinder auszuschließen.

Aufgrund seiner regelmäßigen Schimpftiraden nicht zu überhören, ist außerdem ein älterer Herr an Bord, der die Kreuzfahrt in einem Preisausschreiben gewonnen hat, eigentlich aber entschiedener Kreuzfahrtgegner ist und keine Möglichkeit auslässt, seine vernichtende Meinung über den Massentourismus auf hoher See kundzutun. Der einzige Lichtblick auf dem Schiff ist sein attraktiver Sohn Johann, dem Ines auf der Alpenglühn-Oktoberfestparty näherkommt und in den sie sich tatsächlich verlieben könnte. Wäre da nicht noch immer Günther, der täglich per SMS auf sich aufmerksam macht …

 

 

 

 

Von Reihenmittelhäusern, obskuren Literatur-Soireen und diesem Gefühl namens Liebe ...

 

 

Katja ist Anfang dreißig und arbeitet beim »Sonntags-Blitz«, der Gratis-Zeitung ihres Heimatorts, bei der sie nach dem Praktikum irgendwie hängen geblieben ist. Während ihr Freund Jonas das Projekt Eigenheim vorantreibt, überkommt Katja beim Brunch mit werdenden Müttern und Pärchenausflügen zur »langen Nacht der Musterhäuser« zunehmend ein Gefühl der Beklemmung. Sie flüchtet sich in einen schrägen Zirkel kleinstädtischer Möchtegernliteraten und -künstler und begegnet auf einer der alkoholgeschwängerten Abendveranstaltungen dem Krimiautor Robert Klotzky, dem mit »Die Geschändeten von Heusenstamm« ein Überraschungserfolg gelang – und der auch bei Katja einen bleibenden Eindruck hinterlässt. 

 

"Eine wunderbare Travestie auf das neue grüne Wohlfühl-Spießertum." - Welt am Sonntag, 31.5.2020

 

 

Randomhouse, Edition Limes, Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten, ISBN: 978-3-8090-2701-0

Preis: 20 Euro

 

Mehr Infos:

https://www.randomhouse.de/Autor/Susanne-Hasenstab/p641281.rhd

 

 

 

 

 

 

 

Susanne Hasenstab und Emil Emaille

 

lesen

 

"Warum ist die Katze so dick?"

 

 

 

--- Minidramen mitten aus dem alltäglichen Wahnsinn ---

 

 

Zusammen mit Bühnenpartner Emil Emaille begibt sich die Aschaffenburger Autorin und Kolumnistin wieder hinein in den unerschöpflichen Kosmos des Gebabbels.

Wie im Vorgänger-Programm „Morgen ist Gelber Sack!“ erhalten die Zuhörer absurd komische Einblicke in die Untiefen, Strudel und Seitenarme unserer alltäglichen Kommunikation.

 

Es geht um Boxspringbetten, Erbstreitigkeiten und Fleischworscht, um resignierte Ehepaare, Herzklappen und einen mysteriösen „Bürstenmann“: Aufgeschnappte Gesprächsfetzen im Café, beim Einkaufen oder im Wartezimmer verwandelt die „Königin der Alltags-Dramen“ (HR, „Hauptsache Kultur“) und Gewinnerin des 1. SPIRWES – Darmstädter Preis für Maulkunst und Lebensart 2016 in satirisch-groteske Dialoge. Presse und Lesungsbesucher verglichen die Minidramen mit Karl Valentin, Gerhard Polt, Loriot und Wolfgang Deichsel. 

 

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Pressestimmen zu den Lesungen mit Emil Emaille:

 

"Die Königin der Alltagsdramen!" (HR-Fernsehen, "Hauptsache Kultur")

 

Die Szenen, wie sie das Leben schreibt, treiben den Besuchern vor Lachen die Tränen in die Augen." (Gelnhäuser Neue Zeitung)

 

"Mit ihren dramaturgischen Zuspitzungen scheinbarer Alltäglichkeiten amüsierten sie ihr Publikum auf das Beste und ließen den Lachtränenfluss nahezu pausenlos fließen." (Mannheimer Morgen)

 

"Ein Feuerwerk der verbalen Abgründe - Man muss das Drama gehört haben, es ist zum Schreien!" (Hanauer Anzeiger)

 

"Was sie als Autorin auszeichnet, ist ein liebevolles Auge für die Typen von nebenan, ein gutes Ohr für den Aberwitz des Alltags. Da ist Loriot gar nicht weit weg, wobei der Dialekt natürlich mehr nach Wolfgang Deichsel klingt." (Darmstädter Echo)

 

"Frech, originell und nonkonform: Susanne Hasenstab ist eine großartige Erzählerin. Die Geschichten sind urkomisch, denn sie sind mitten aus dem Leben gegriffen, auf erschreckende Weise wahr und manchmal auch tragisch." (Lesefreunde 24)

 

"Die Zuhörer schüttelten und krümmten sich vor Lachen." (Gelnhäuser Tageblatt)

 

"Ach, wenn das Karl Valentin noch miterleben dürfte!" (Langenselbolder Zeitung)

 

"Susanne Hasenstabs Arbeiten zeichnen sich durch hohe künstlerische Qualität und große Vielfalt aus; als Autorin reicht ihre Bandbreite von Burlesken oder Minidramen bis hin zu Kurzgeschichten oder Romanen. Ihre Arbeit mit der südhessischen Mundart zeugt von beeindruckender Kenntnis und Liebe zum Detail."

(Begründung der Jury zur Verleihung des Künstlerpreises SPIRWES - Darmstädter Preis für Maulkunst & Lebensart 2016")

 

  

 

 

 

 

Buchungen:

Hans Emmert - Konzertbüro Emmert GmbH

www.kbemmert.de